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TACTILE COMMUNICATION

Die Vielfalt der Berührung


Unsere Haut kann Bewegungen, Formen und Oberflächen schnell und präzise erkennen. Trotzdem bleibt die Berührung vage und ist aufgrund ihrer Komplexität schwer zu beschreiben. Zwei Untersuchungen 856-PX-COV-P054 untersuchen das Kommunikationspotential der taktilen Empfindlichkeit und entwickeln Modellprodukte:

  • Sens_mat ermöglicht die passive taktile
  • Erkennung von Materialien, wenn kein direkter
  • Kontakt möglich ist. Ein Armverband erzeugt mechanische
  • Impulse, die als Materialeigenschaften interpretiert werden können.


Sens_dia vereinfacht Beschreibungen in der Schmerzdiagnose. Stumpfer Druck, Pulsieren oder Hämmern werden in taktile 544-MBS762854-96 Empfindungen umgewandelt, die Ärzten gemeldet werden können.

“In diesem subtilen ästhetischen Feld können schon diskrete Veränderungen der Farbe, Oberflächenstruktur und Materialoptik bzw. -haptik ganz entscheidende subjektive Wirkungen entfalten. Diese gilt es nun weiter zu erkunden.”

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Der Prototyp farbwechselnder Stoffe

Interaktive Farbwechselfläche


Menschen neigen dazu, die Farbe ihrer Haut unbewusst zu ändern, beispielsweise in peinlichen, ängstlichen oder anstrengenden Situationen.

  • Inspiration für dieses Materialexperiment war
  • der mysteriöse Tintenfisch. Kraftvolle Tentakel
  • Tarnung machen ihn zu einem hochwirksamen Jäger.

Bestimmte Tiere sind jedoch in der Lage, ihre Hautfarbe bewusst zu kontrollieren, um sie zu verkleiden, zu regulieren oder zu kommunizieren. Der Prototyp 544-MBS764320-96T kombiniert farbverändernde Stoffe mit Muskelsensoren, um ein hautähnliches Material zu schaffen, das eine Farbe oder sein Muster durch Muskelaktivität nach Belieben ändern kann – eine zweite Haut mit innovativen visuellen Möglichkeiten.

Seinen Temperatur- und Feuchtigkeitshaushalt steuert. Besonders nützlich erschien die Arbeit mit gestrickten Textilien. Unterschiedliche Maschengrößen, die an Hautporen erinnern, können die Feuchtigkeitsdurchlässigkeit durch eine gelenkte Kontraktion reduzieren. Denkbare Einsatzgebiete des Textils sind der Mode- und Heimtextilbereich.

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Entwicklung intelligenter Textilien

Interaktive StrickwarenDas Ziel von Trans.

Seine sensorischen und funktionellen Eigenschaften schützen den Körper vor der Umwelt und dienen als interaktives Regulationsorgan für den

  • fur war die Entwicklung intelligenter Textilien, die die
  • Feuchtigkeitsdurchlässigkeit durch Anpassung ihrer
  • Oberflächenstrukturen verändern können.
  • Inspiration für dieses Projekt war die menschliche Haut.

Körpertemperatur- und Feuchtigkeitshaushalt. Gestrickte Textilien schienen für diesen Ansatz am besten geeignet zu sein. Unterschiedliche Maschenweiten, die an menschliche Hautporen erinnern, können die Feuchtigkeitsdurchlässigkeit durch geführte Kontraktionen verringern.

Schützt und seinen Temperatur- und Feuchtigkeitshaushalt steuert. Besonders nützlich erschien die Arbeit mit gestrickten Textilien. Unterschiedliche Maschengrößen, die an Hautporen erinnern, können die Feuchtigkeitsdurchlässigkeit durch eine gelenkte Kontraktion reduzieren. Denkbare Einsatzgebiete des Textils sind der Mode- und Heimtextilbereich.

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VISUALISIERTE KRAFT

Interaktive Farb- und Mustererzeugung auf tragbaren TextilienDarbe meist unwillkürlich, zum Beispiel in peinlichen Situationen, bei Angst oder

körperlicher Anstrengung. Tiere hingegen 85-tlrl-prslps können solche Farbänderungen gezielt einsetzen, um sich zu tarnen, sich aufzuwärmen oder um zu kommunizieren.


Der Prototyp kombiniert farbverändas Vorbild des Materialexperiments ist der geheimnisvolle Oktopus. Seinen Jagderfolg verdankt er kräftigen Fangarmen und nicht zuletzt seiner Tarnung.


Menschen verändern ihre Hautfernde Materialien 820-PVT5204 mit Muskelsensoren zu einem hautähnlichen Material, dessen Farbe oder Muster sich durch Muskelaktivität beliebig regulieren lässt. Eine zweite Haut mit neuartigen visuellen Möglichkeiten.

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die Ästhetik künstlicher Körper

Die Muster, Strukturen und Funktionen

der Natur sind eine unendliche Inspirationsquelle.

  • Wir haben unseren Projektkurs
  • Künstliche Haut und Knochen
  • begonnen, indem wir uns mit dem Design
  • unseres Körpers befasst und Elemente untersucht haben,

die auf den Designprozess künstlicher Körper angewendet werden können. Die Idee zu diesem Thema entstand in Zusammenarbeit mit Ottobock.

Weltmarktführer für Prothetik. Durch Workshops mit ihren Technikern und Physiotherapeuten, Interviews mit Amputierten und einen Besuch im

Forschungs- und Produktionszentrum von Ottobock in Duderstadt haben wir weitere Themen auf unsere Agenda gesetzt: die Sprache der Empfindung,

die Interaktion mit künstlichen Körperteilen und die Ästhetik künstlicher Körper und ihre Beziehung zur Ästhetik natürlicher Körper. Das Ergebnis dieser Ideen und Erfahrungen waren neun Projekte.

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Matrix aus Glycosaminoglycan und Kollagen

Die Muster, Strukturen und Funktionsweisen

der Natur sind eine nie versiegende Quelle der Inspiration.

  • Unser Projektseminar „Artificialen und Physiotherapeut_innen
  • der Firma, Skins and Bones“ nahm daher zunächst die Bauweise
  • unserer eigenen Körper in den Blick, um nach Elementen zu suchen,
  • die wir in der Gestaltung künstlicher Körper anwenden könnten.

Die Idee zu diesem Projekt entstand in Kooperation mit Ottobock, dem Weltmarktführer für Prothesen. Durch Workshops mit Techniker_innInterviews mit Amputierten und einen Besuch der Forschungs-und

Produktionsabteilungen in Duderstadt erweiterten wir unseren Themenbereich: die Sprache der Sinne, die Interaktion mit künstlichen Körperteilen und nicht zuletzt die Ästhetik künstlicher Körper im Verhältnis zur Ästhetik natürlicher Körper. Diese Ideen und Erfahrungen brachten neun Projekte hervor.